Engineering-Standard

Zuverlässige Produkte beginnen bei Details, die Nutzer nie sehen.

Architekturentscheidungen treffen wir für Sicherheit, Wartbarkeit, Leistung und zukünftige Änderungen – nicht nur für die aktuelle Version.

Architektur

Modular und wartbar

Clean Architecture, MVVM, Repository-Muster und plattformgerechte Schichten begrenzen die Auswirkungen von Änderungen.

Qualität

Messbare Qualität

Code-Reviews, statische Analyse, testbare Komponenten und Checklisten unterstützen jede Veröffentlichung.

Betrieb

Transparenz nach der Veröffentlichung

Absturzberichte, kontrollierte Protokolle, Feedback und Store-Kennzahlen zeigen Probleme aus der Praxis.

Produktlebenszyklus

Eine Qualitätslinie von der Idee bis zur Pflege.

Eine Funktion ist erst erfolgreich, wenn sie verständlich, sicher, barrierefrei und wartbar ist – nicht nur funktionsfähig.

01 · Entdecken

Problem und Grenzen definieren

Nutzerbedarf, Erfolgskriterien, Datenanforderungen und Plattformgrenzen werden explizit festgehalten.

02 · Gestalten

Einfache Abläufe, klare Zustände

Barrierefreie Abläufe berücksichtigen leere, ladende, fehlerhafte und erfolgreiche Zustände.

03 · Entwickeln

Sichere Voreinstellungen

Minimale Rechte, lokale Verarbeitung, gepflegte Abhängigkeiten und robuster Code leiten die Umsetzung.

04 · Prüfen

Reale Geräte und Grenzfälle

Kritische Abläufe werden über Versionen, Bildschirme, Hersteller und Netzwerkbedingungen hinweg geprüft.

05 · Pflegen

Verbesserung durch Feedback

Fehler, Plattformänderungen und Feedback werden zu geplanten Versionen.

Technische Prinzipien
Offline-first

Kernerlebnisse funktionieren nach Möglichkeit ohne Verbindung.

Minimale Rechte

Nur notwendige Berechtigungen und Zugriffe werden angefordert.

Barrierefreiheit

Lesbarkeit, Berührungsflächen und Systemeinstellungen werden berücksichtigt.

Lokalisierung

Inhalte und Layouts sind für mehrere Sprachen vorbereitet.

Leistung

Startzeit, Speicher-, Akku- und Netzwerkkosten werden berücksichtigt.

Sicherheit

Plattformeigene Sicherheitswerkzeuge schützen sensible Daten.

Beobachtbarkeit

Technische Fehler werden sichtbar, ohne private Inhalte zu erfassen.

Transparenz

Anforderungen und Einschränkungen werden klar kommuniziert.